In diesem Artikel möchte ich ein wenig Licht in das oft verwirrende Dunkel der Psycholandschaft bringen.

Und zwar möchte ich mit den zwei häufigsten Reaktionen starten, die ich ernte, wenn ich nach meinem Beruf gefragt werde. Wenn ich sage, ich bin Psychologin, dann gibt es diejenigen, die zusammenzucken und sagen, „Oh, da muss ich aber aufpassen, was ich jetzt sage oder tue, denn ich werde bestimmt von Dir analysiert.“ Und dann gibt es die andere Fraktion, die sagt, „Oh, dann kann ich ja mal zu Dir auf die Couch kommen.“


Die Couch

Und wenn diese Couch erwähnt wird, dann muss ich manchmal erst überlegen, was sie denn damit meinen. Denn nicht jeder Psychologe hat eine Couch. Also, wahrscheinlich hat schon jeder Psychologe eine Couch, aber eben nicht eine, auf die er fremde Personen, Klienten oder Besucher einfach so einlädt.

Deshalb möchte ich hier ein wenig Klarheit in die Frage bringen, wer hat denn jetzt eigentlich diese Couch und warum habe ich so eine Couch nicht, die man oft im Fernsehen sieht oder die landläufig in den Köpfen mit Psychologen verbunden ist. Was macht eigentlich ein Psychologe, was macht ein Psychotherapeut, ein Psychiater, ein Heilpraktiker für Psychotherapie? Das möchte ich hier mit ganz einfachen Worten erklären. Sollte sich also ein Wissenschaftler, ein Psychiater oder Psychologe auf meinen Blog verirren, dann seht mir bitte diese ganz einfache Beschreibung nach, denn ich möchte es bewusst so einfach erklären, dass jeder es verstehen kann.

Ich war nicht mein ganzes Leben lang Psychologin, sondern ich bin Spätberufene und auch ich hatte, soweit ich mich erinnere, bis zur Hälfte meines Studiums keine Ahnung, worin der Unterschied zwischen diesen Berufsbezeichnungen besteht. Wenn irgendwo „Psycho“ draufstand, war für mich klar, das ist etwas Spannendes! Aber was genau es bedeutet, das habe ich erst im Laufe des Studiums so richtig verstanden. Daher habe ich vollstes Verständnis für jeden und jede, die sich damit nicht genau auskennen und möchte aus diesem Grund hier darüber sprechen.

Der Psychologe

Wir starten beim Psychologen, denn ich glaube, das ist die Berufsgruppe oder der Teil in der Psycho-Landschaft, der am bekanntesten ist und zu dem es auch die meisten Missverständnisse gibt.

Ein Psychologe, so wie ich eine Psychologin bin, studiert Psychologie. Das heißt, er setzt sich in einem Studium mit dem Denken, Fühlen und Handeln von Menschen auseinander, mit dem Verhalten von Menschen. Dies ist ein wissenschaftliches Studium und man braucht heute einen Bachelor-Abschluss plus einen Master-Abschluss, um sich Psychologe oder Psychologin nennen zu dürfen. Das heißt also, dass die Ausbildung eines Psychologe mindestens 5 Jahre dauert. Wenn ein Psychologe mit dem Studium fertig ist, dann hat er entsprechend seiner Studienwahl, seiner Studienvertiefung viele verschiedene Möglichkeiten. Das, was man landläufig unter einem Psychologen versteht, jemand zu dem ich gehe, um mich therapieren zu lassen, um mich bei Schwierigkeiten unterstützen zu lassen, trifft nicht auf jeden Psychologen zu.

Wenn ich eine psychologische Beratung möchte, weil ich eine psychische Erkrankung habe, zum Beispiel an einer Angsterkrankung oder an einer Depression erkrankt bin, dann gehe ich nicht zu einem Psychologen, sondern zu einem Psychotherapeuten. Das heißt, nicht jeder Psychologe ist auch gleichzeitig Therapeut, das ist eine wichtige Unterscheidung. Es gibt ganz viele verschiedene psychologische Richtungen: Gesundheitspsychologie, Verkehrspsychologie, Umweltpsychologie, medizinische Psychologie. Es gibt also wirklich ein sehr breites Spektrum, weil alle Menschen denken, fühlen und sich verhalten und es für jeden Bereich unseres menschlichen Lebens verschiedene Experten im Bereich der Psychologie gibt.

Der psychologische Psychotherapeut

So wir gehen jetzt weiter in dieser Spur. Was mache ich, wenn ich ein psychisches Problem habe, wenn ich also schon so weit bin, dass ich sage, ja, ich brauche Unterstützung. Sich das einzugestehen, dass ich ein Problem habe, mit einer Situation nicht klarkomme, Unterstützung suche, ist oft schon ein riesengroßer Schritt. Dann gehe ich in der Regel zu einem psychologischen Psychotherapeuten. Das ist ein Psychologe, der nach seinem Abschluss eine Zusatzausbildung gemacht hat in einer speziellen Therapieform. Aktuell gibt es vier verschiedene zugelassene Therapieformen, die die Krankenkasse bezahlt. Wenn ich also zum psychologischen Psychotherapeuten gehe, dann bezahlt das die Krankenkasse in der Regel.

Tiefenpsychologie (Die Couch ☺)

Zum Beispiel kann ich zu einem Psychoanalytiker oder zu einem Tiefenpsychologen gehen. Diese Richtungen der zugelassenen Therapieformen graben in der Tiefe, graben in der Vergangenheit, schauen sich die Mechanismen des Unterbewusstseins an und versuchen die Ursache des Problems in der Vergangenheit zu erforschen und zu analysieren. Beim Psychoanalytiker sieht es tatsächlich so aus, dass der Klient auf einer Couch liegt, während der Psychoanalytiker auf einem Sessel oder auf einem Stuhl dahinter sitzt und zuhört was der Klient, die Klientin spricht und frei assoziiert. Der Psychoanalytiker deutet das dann entsprechend. Hier haben wir Sigmund Freud als Vater dieser Richtung der Psychoanalyse und ich denke, dass das Foto, das man von ihm oft sieht, wie er eben auf diesem Stuhl sitzt und sein Klient auf der Couch liegt, auch zu diesem weitverbreiteten Bild beigetragen hat, dass ein Psychologe eine Couch hat, auf der man liegt und von seinen Problemen spricht. Aber die Couch hat nur der Psychoanalytiker.

Verhaltenstherapie

Dann gibt es den Verhaltenstherapeuten. Wenn ich da mal so eine in ganzer Unwissenschaftlichkeit in den Raum hinein gesprochene Vermutung meinerseits äußern würde, dann glaube ich, dass die Verhaltenstherapeuten die am meisten verbreitete Spezies unter den Psychotherapeuten aktuell sind. Bei ihnen geht es darum, im Hier und Jetzt mein Verhalten, mein Denken, meine Emotionen in den Griff zu bekommen, zu verändern, zu formen, anzupacken. Die Verhaltenstherapie arbeitet also im Gegensatz zur Tiefenpsychologie ganz im Hier und Jetzt. Da wird auch ein wenig mehr gesprochen, würde ich tendenziell sagen. Bei der Psychoanalyse spricht der Therapeut relativ wenig und hört vor allem zu und bei der Verhaltenstherapie ist auch die Gesprächstherapie mit inbegriffen.

Systemische Therapie

Und dann gibt es noch eine relativ neue zugelassene Form der Psychotherapie, die ich persönlich sehr schätze, weil ich darin auch ausgebildet bin. Nicht als psychologische Psychotherapeutin, sondern als Psychologin, was natürlich wieder sehr verwirrend ist. Auf alle Fälle hat sich die systemische Therapie aus der Familientherapie heraus entwickelt, die es schon seit Jahrzehnten gibt. Sie vertritt den humanistischen Ansatz, dass die Lösungen für unsere Probleme schon in uns liegen, dass wir in uns Ressourcen und Stärken haben, die wir entwickeln können, die gefördert werden können und dass wir somit unsere Leben entfalten können. Dass wir uns hinein entspannen können in unser Leben, uns Schritt für Schritt in Richtung Lösung hin entwickeln dürfen. Das ist die neueste zugelassene Therapieform, die systemische Therapie. Systemisch deswegen, weil auch das ganze System des Menschen mit angeschaut wird. Das heißt, wir Menschen stehen nicht allein einfach so blank in unserem Leben, wir sind verbunden mit anderen Menschen, wir sind in verschiedenen Beziehungen zu Arbeitskollegen, zu Familienmitgliedern, zu Freunden. Und wir als systemische Therapeuten schauen uns immer wieder auch die verschiedenen Perspektiven an, die es so gibt, wo wir stehen und aus denen wir auf uns in unserer Situation blicken können. Ich finde das eine sehr kreative und sehr schöne Form, aber natürlich bin ich da nicht objektiv, weil ich selbst als Familientherapeutin und systemische Beraterin ausgebildet bin.

Bei einem psychologischen Psychotherapeuten gibt es also diese verschiedenen Ansätze und die Kosten dafür übernimmt die Krankenkasse.

Der Psychiater

So, dann gehen wir noch einen Schritt weiter und schauen uns an, was macht denn ein Psychiater? Ein Psychiater hat im Grundstudium ein Medizinstudium und hat dann noch ein Facharztstudium im Bereich Psychologie und Psychotherapie daraufgesetzt. Das heißt, der Facharzt für Psychiatrie bringt diese medizinische Komponente sehr stark mit und darf auch als einziger Psychopharmaka verschreiben oder Medikamente verschreiben und medizinische Diagnosen stellen. Bei vorliegenden psychischen Erkrankungen kommt also nur ein Psychiater oder ein psychologischer Psychotherapeut zur Behandlung infrage.


Ein Coaching, eine Beratung für verschiedene Lebensbereiche, bei dem keine Erkrankung zugrunde liegt, sondern bei dem man einfach nur psychologische Unterstützung sucht, das können auch die entsprechenden Psychologen machen. Das ist der große Unterschied. Beschwerden in Richtung Traumata, schwere Depressionen, massive Angsterkrankungen, Zwangsstörungen, Suchterkrankungen, das alles sind massive psychische Erkrankungen und diese gehören in die Hände von psychologischen Psychotherapeuten oder PsychiaterInnen.


Als Psychologe ist man im Coaching oder in der Beratung auch wirklich angehalten und verpflichtet, gut abzuklären, ob der Mensch, der zu mir kommt, bereits krank ist und medizinische oder therapeutische Begleitung braucht, oder ob er in einer normalen gesunden Verfassung ist und einfach Unterstützung braucht. Das ist die große Abwägungssache. Sie erkennen einen seriös arbeitenden Psychologen oder auch einen psychologischen Berater daran, dass er Menschen, deren Krankheitsbilder außerhalb seines Leistungsspektrums liegen, eben weiterschickt, sie weitervermittelt an entsprechende Experten. Das ist verantwortungsvolles Handeln im psychologischen Bereich.

Der Heilpraktiker für Psychotherapie

Jetzt möchte ich noch kurz auf eine weitere Berufsgruppe eingehen, und zwar die Heilpraktiker und Heilpraktikerinnen für Psychotherapie. Das liest man auch sehr oft, was ist denn damit gemeint? Auf der ersten Stufe meines Weges, Menschen psychologisch zu beraten, bin auch ich über den Heilpraktiker für Psychotherapie gekommen und habe die Ausbildung dazu gemacht. Wichtig zu wissen: Für den Heilpraktiker für Psychotherapie braucht man kein Psychologiestudium, sondern es reicht der Erwerb von psychiatrischem Grundwissen. Man muss vor dem Gesundheitsamt eine Prüfung ablegen, auch um auszuschließen, dass man der Volksgesundheit Schaden zufügen könnte. Es handelt sich um eine schriftliche und dann auch noch eine mündliche Prüfung, aber man braucht kein Studium dazu, das ist sogar im Selbststudium möglich. Man kann sich also diese Prüfungsfragen erarbeiten und dann wird einem vom Gesundheitsamt bescheinigt, dass man Heilpraktiker für Psychotherapie ist.

Wie fundiert sich der Einzelne dann weiterentwickelt, weiterbildet, weiter fortbildet, das liegt im komplett eigenen Ermessen. Darum gibt es auch sehr große Qualitätsunterschiede in diesem Berufsfeld. Ich möchte nicht allen Heilpraktikern für Psychotherapie irgendwelches mangelhafte Vorgehen unterstellen, das sicher nicht! Es gibt ganz tolle Therapeuten in diesem Feld, aber es gibt eben keine Qualitätssicherung. Darum möchte ich darauf hinweisen, aufmerksam zu prüfen, wenn Sie sich von einem Heilpraktiker für Psychotherapie beraten lassen wollen. Welche Zusatzqualifikationen hat dieser Mensch, dem Sie sich anvertrauen? Auch gut schauen, ob es sich unter Umständen um esoterische Methoden handelt, gibt es Heilversprechen, die überhaupt nicht zulässig sind und so weiter und so fort. Dafür möchte ich einfach ein wenig sensibilisieren. Denn wenn ich Hilfe brauche und in Not bin, dann ergreife ich vielleicht den nächsten Strohhalm, der sich mir bietet, und nachdem es aktuell einfach zu wenig Therapieplätze bei psychologischen Psychotherapeuten gibt, weichen Menschen, die Hilfe suchen, natürlich gerne auch auf andere Angebote aus.

Die Glücksschmiedewerkstatt

Was macht aber jetzt so ein Psychologe, wie ich es bin, in seiner Arbeit, wenn er eben keine Couch hat? Ich arbeite ausschließlich in dem Bereich der Prävention und ich liebe dieses Arbeiten. Das heißt, mein Aufgabenbereich ist es, mein Arbeitsfeld ist es, dafür zu sorgen, dass Menschen gar nicht erst krank werden, sondern dass sie ihre psychische Gesundheit erhalten und sich entfalten können in ihrem Leben. Ihr Glück schmieden, wie ja auch meine Seite heißt, die Glücksschmiedewerkstatt. Oder auch hier dieser Podcast, die Glücksschmiedin. Das ist meine ganze Leidenschaft, auch in der Psychologie Menschen darin zu unterstützen aufzublühen, glücklich zu werden, gesund zu bleiben. Dafür biete ich Präventionsangebote und Programme an, die das unterstützen können. Das heißt, es handelt sich um zertifizierte Kurse, Trainings, Anti-Stress-Trainings oder Resilienzförderung, Entspannungstrainings und so weiter und so fort. Also alles, was Menschen hilft, in diesen stürmischen Zeiten, die wir gerade jeder durchleben, gesund zu bleiben und gut miteinander umgehen zu können und auch sich selbst gut zu versorgen, also Selbstfürsorge zu betreiben. Wir haben alle ganz viele Möglichkeiten, uns gesund zu erhalten, mit den Stressbelastungen umzugehen, unsere Resilienz zu fördern und Entspannungsmethoden einzuüben. Dafür stehe ich, das ist meine große Aufgabe, die ich sehe, meine Vision in der Glücksschmiedewerkstatt. Und wenn Sie Interesse haben, dann schauen Sie doch vorbei oder abonnieren Sie auch den Newsletter, ich werde in den Shownotes gerne die Anmeldung verlinken zum Glücksschmiede-Newsletter.

Beratung aufsuchen

Was tun Sie, wenn Sie bereits Unterstützung brauchen. Wenn Sie sagen, ich brauche Hilfe, weil ich mich sehr schlecht fühle, vielleicht seit längerer Zeit schon, weil ich merke, ich hänge in einem Loch fest, komme da allein nicht mehr raus. Weil mich vielleicht Ängste plagen, weil ich sehr niedergestimmt bin, das heißt ja depressiv, weil ich gar keine Lust habe, morgens aufzustehen oder weil ich enorme Zukunftsängste habe. Also diese ganzen Beschwerden, mit denen wir uns oft viel zu lange quälen, denn es gibt Hilfe, es gibt Unterstützung. Psychische Erkrankungen müssen nicht bleiben, die dürfen wieder gehen. Ich selbst hatte 10 Jahre meines Lebens eine Angsterkrankung und ich kann Ihnen sagen, es ist wunderschön, diese Erkrankung auch wieder hinter sich lassen zu können und aufzublühen und ein glückliches freies Leben zu führen.

Und so möchte ich Ihnen auch noch ein paar Links an die Hand geben. Dort können Sie schnell Unterstützung oder Beratung finden, oder auch erste Schritte für sich entdecken, wie es denn weitergehen kann, wenn Sie schon so weit sind, diese Veränderung anzupacken und nicht länger in dieser Tiefphase in ihrem Leben zu verharren. Es gibt verschiedene Hilfsangebote, es gibt zum Beispiel die deutsche Depressionshilfe und es gibt die Telefonseelsorge, wo man rund um die Uhr anrufen kann. Es gibt für psychische Krisen den Krisendienst hier in Bayern, ich denke in anderen Bundesländern auch, einfach mal danach suchen im Netz.

Hier in den Fußnoten werde ich ihnen drei Links setzen zur deutschen Depressionshilfe, Telefonseelsorge und zu den Krisendiensten in Bayern. Dort kann man jederzeit kostenlos anrufen und hat einen Menschen am Apparat, der einem zuhört und der einem Unterstützung anbieten kann und vielleicht auch weitervermitteln kann, wohin man denn den nächsten Schritt tun kann. Ich möchte Sie ermutigen, packen Sie es an, bleiben Sie nicht allein in Ihrem Tief sitzen, wenn Sie bereits eine psychische Erkrankung haben, wenn Sie schon in einer Depression stehen. Das ist nichts, wofür man sich schämen muss, das passiert und das passiert im Laufe des Lebens statistisch gesehen tatsächlich nahezu 50% der Bevölkerung, dass sie einmal in einer psychischen Erkrankung landen und es muss nicht so bleiben. Ich sage es noch einmal, es darf sich ändern und es gibt wunderbare Hilfsangebote auch kostenloser Art, also nehmen Sie es gerne an!

So, jetzt hoffe ich, dass ich zum einen ein wenig Licht ins Dunkel bringen konnte, zum Thema, was ist psychologisch, psychiatrisch und psychotherapeutisch und wenn es Ihnen gefallen hat, dann lassen Sie gerne einen Kommentar hier. Ansonsten, wie gesagt, können Sie gerne den Newsletter abonnieren aus der Glücksschmiedewerkstatt, um sich über Werkzeuge zu informieren, die Sie unterstützen, gesund zu bleiben. Und sollten Sie schon auf der Suche nach Hilfe und Unterstützung sein, dann nutzen Sie gerne diese weiterführenden Links in den Fußnoten und wenden Sie sich an entsprechende Hilfsstellen.

Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute, schmieden Sie Ihr Glück, denn das Leben ist viel zu kostbar, um es auf morgen zu vertagen.

Links:

www.gluecksschmiedewerkstatt.de

www.das-freiraum-institut.de

https://www.deutsche-depressionshilfe.de/regionale-angebote

https://www.telefonseelsorge.de/

https://www.krisendienste.bayern/

Der Link zum Newsletter: https://www.gluecksschmiedewerkstatt.de/gluecks-letter/



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